Texter für Website finden: So gelingt’s!

26. Januar 2026

Du weißt es selbst: Eine Website ohne starke Texte ist wie ein Laden ohne Schaufenster. Niemand kommt rein, niemand kauft, niemand erinnert sich.

Deine Website-Texte entscheiden darüber, ob Besucher bleiben oder nach drei Sekunden wieder verschwinden. Sie bestimmen, ob Google dich findet oder ob du in der digitalen Versenkung verschwindest. Und vor allem beeinflussen sie, ob aus Interessenten zahlende Kunden werden.

Aber mal ehrlich: Die meisten Unternehmer haben weder Zeit noch Lust, sich selbst hinzusetzen und packende Texte zu schreiben. Deshalb bist du hier. Du willst einen Texter für Website finden, der weiß, was er tut.

Das Problem? Der Markt ist überschwemmt mit selbsternannten „Textern“, die dir für 5 Euro einen Artikel zusammenschustern – und genauso liest sich das Ergebnis dann auch. Gleichzeitig gibt es Agenturen, die dir astronomische Summen berechnen, ohne dass du genau weißt, was du dafür bekommst.

Ich zeige dir heute, wie du den Texter findest, der wirklich zu dir passt. Ohne Bullshit, ohne Umwege.

 

Texter für Website finden – Wo suche ich am besten?

Kommen wir direkt zur Sache: Wo findest du einen guten Website-Texter?

Die Google-Suche ist dein erster Freund. Klingt simpel, funktioniert aber verdammt gut. Such nach „SEO-Texter“, „Website-Texter“ oder „Texter für Landingpages“. Wenn ein Texter es schafft, bei diesen Keywords auf Seite 1 zu landen, beweist er damit direkt seine SEO-Kompetenz. Schlechte Texter ranken nicht – so einfach ist das.

Freelancer-Plattformen wie Content.de oder Textbroker sind deine nächste Anlaufstelle. Hier musst du allerdings vorsichtig sein. Klar, du findest dort Tausende von Textern – aber eben auch Tausende, die für 1,5 Cent pro Wort schreiben und deren Muttersprache definitiv nicht Deutsch ist.

Auf diesen Plattformen gilt: Du bekommst, wofür du zahlst. Die wirklich guten Texter verlangen dort mindestens 5 Cent pro Wort aufwärts. Alles darunter? Vergiss es.

Social Media ist überraschend effektiv. Auf LinkedIn und Xing tummeln sich professionelle Texter, die ihre Expertise zeigen. Schau dir ihre Posts an – schreiben sie selbst ansprechend? Teilen sie sinnvolle Insights? Dann haben sie auch die Fähigkeiten für deine Website.

Instagram und Facebook funktionieren ebenfalls, vor allem wenn du einen Texter mit persönlicher Note suchst. Viele Freelancer teilen dort ihre Projekte, Erfolgsgeschichten und geben Einblicke in ihre Arbeitsweise.

Spezialisierte Pools und SEO-Agenturen sind deine Anlaufstelle, wenn du Qualität garantiert haben willst – und bereit bist, dafür zu zahlen. Blogtec oder ähnliche Anbieter screenen ihre Texter vorab. Du bekommst geprüfte Profis, keine Anfänger.

Eine eigene Stellenanzeige zu schalten macht Sinn, wenn du regelmäßig Content brauchst. Schreibe klar rein, was du suchst: Branche, SEO-Kenntnisse, Erfahrung. Je präziser, desto besser die Bewerbungen.

Empfehlungen sind Gold wert. Frag in deinem Netzwerk herum. Welcher Kollege arbeitet mit einem guten Texter zusammen? Persönliche Referenzen schlagen jede Google-Suche.

Der Texterverband ist eine unterschätzte Ressource. Hier findest du Profis, die sich weiterbilden, Qualitätsstandards einhalten und ihr Handwerk ernst nehmen.

Brauchst du regionale Nähe oder reicht ein Online-Freelancer? Ehrlich gesagt: In den meisten Fällen spielt der Standort keine Rolle. Zoom-Calls, E-Mails, Slack – damit lässt sich heute alles regeln. Regional macht nur Sinn, wenn du persönliche Treffen bevorzugst oder branchenspezifisches Wissen vor Ort brauchst.

 

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Kriterien für den perfekten Texter für Website

Jetzt wird’s konkret. Woran erkennst du, dass ein Texter sein Geld wert ist?

Schau dir zuerst seinen professionellen Auftritt an. Hat der Texter eine eigene Website? Wie sieht die aus? Wenn jemand Website-Texte anbietet, aber selbst keine ordentliche Website hat – rote Flagge!

Die E-Mail-Adresse sollte seriös sein. „cooltexterboy89@gmail.com“ ist ein No-Go. Eine eigene Domain, ein klares Impressum, professionelle Kommunikation – das sind Basics.

Branchenkenntnisse sind entscheidend. Ein Generalist, der heute über Versicherungen, morgen über Sport und übermorgen über Industriemaschinen schreibt, wird niemals die Tiefe erreichen, die deine Texte brauchen.

Spezialisierung schlägt Breite. Immer. Ein Texter, der sich auf B2B-SaaS spezialisiert hat, versteht deine Zielgruppe, spricht ihre Sprache und kennt die Pain Points. Ein Generalist? Der googelt sich erstmal durch.

Erfahrung zeigt sich nicht nur in Jahren, sondern in der Art, wie jemand arbeitet. Hat der Texter schon mit Deadlines unter Druck geliefert? Kann er mit Änderungswünschen umgehen, ohne beleidigt zu sein? Kommuniziert er proaktiv?

Frag nach Textproben – und zwar konkreten. Nicht „hier ist mein Portfolio“, sondern: „Zeig mir drei Website-Texte aus meiner Branche.“ Der Schreibstil muss passen. Manche Texter sind super für lockere Lifestyle-Brands, andere brillieren bei technischen B2B-Themen.

Qualität erkennst du an mehreren Faktoren: Ist der Text leserorientiert statt ego-zentriert? Gibt es eine klare Struktur mit Zwischenüberschriften? Sind die Sätze verständlich? Fehlt jede Rechtschreibfehler? (Ja, solche Fehler disqualifizieren sofort.)

Die wichtigsten Kompetenzen eines Website-Texters gehen über „gut schreiben“ hinaus. SEO-Expertise ist heute Pflicht, kein Bonus. Dein Texter muss Keyword-Recherche beherrschen, Suchintention verstehen und Onpage-SEO umsetzen können.

Verkaufspsychologie ist der Unterschied zwischen „schönen Texten“ und „Texten, die verkaufen“. Ein guter Texter kennt Trigger wie Verknappung, Social Proof, Reziprozität. Er weiß, wie man Einwände entkräftet und zum Handeln motiviert.

NLP-Techniken, Storytelling, gründliche Recherche, analytisches Denken – all das gehört zum Werkzeugkasten. Wenn dein Texter nur „schön formulieren“ kann, reicht das nicht.

 

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Aufgaben und Leistungen eines Texters für Website

Was macht ein professioneller Website-Texter eigentlich genau?

Spoiler: Es ist mehr als „Text runtertippen“.

Eine gründliche Zielgruppenanalyse steht am Anfang. Wer sind deine Kunden? Was treibt sie um? Welche Sprache sprechen sie? Ein Texter, der direkt losschreibt ohne diese Fragen zu klären, produziert am Ziel vorbei.

Die Markt- und Konkurrenzanalyse gehört dazu. Was machen deine Wettbewerber textlich? Wo sind Lücken? Wo kannst du dich abheben?

Keyword-Recherche ist die Grundlage für SEO-Erfolg. Dein Texter sollte Tools wie den Google Keyword Planner, Ahrefs oder Semrush beherrschen. Er findet die Keywords, bei denen du tatsächlich ranken kannst – und die deine Zielgruppe wirklich sucht.

Content-Konzepte entwickeln bedeutet: strategisch denken. Welche Seiten brauchst du? Welche Themen? In welcher Reihenfolge? Ein guter Texter erstellt dir einen Plan, keinen Wildwuchs.

Die eigentliche Erstellung umfasst verschiedenste Formate: Homepage-Texte, die sofort überzeugen. Über-uns-Seiten, die Vertrauen aufbauen. Service-Seiten, die informieren und verkaufen. Blogartikel, die Expertise zeigen und bei Google ranken.

Produktbeschreibungen, die nicht nur Eigenschaften auflisten, sondern Nutzen verkaufen. Landingpages, die konvertieren. Case Studies, die Erfolge beweisen. Whitepapers, die Autorität aufbauen.

SEO-Optimierung läuft parallel zum Schreiben: Title Tags, Meta Descriptions, Header-Struktur, interne Verlinkung, Keyword-Platzierung. Das alles sollte dein Texter im Schlaf beherrschen.

Korrektur und Lektorat sind selbstverständlich inklusive. Texte mit Tippfehlern? Geht gar nicht.

Storytelling ist das i-Tüpfelchen. Nackte Fakten langweilen. Geschichten fesseln, bleiben im Kopf und führen zur Handlung.

 

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Texter für Website – Was kostet das?

Jetzt die Frage, die jeden brennend interessiert: Was kostet ein guter Website-Texter?

Die Antwort ist frustrierend und ehrlich zugleich: Es kommt drauf an.

Stundensätze bei professionellen Textern liegen zwischen 50 und 150 Euro. Junior-Texter mit weniger Erfahrung starten bei 50-70 Euro. Erfahrene Profis mit Spezialisierung verlangen 80-120 Euro. Top-Texter mit nachweisbaren Erfolgen und speziellen Skills? 130-150 Euro oder mehr.

Fixpreise für komplette Projekte sind oft transparenter. Eine professionelle Website mit 5-7 Unterseiten kostet dich zwischen 1.500 und 5.000 Euro – je nach Umfang, Komplexität und Texterlevel.

Ein einzelner Blogartikel mit 1.000-1.500 Wörtern, SEO-optimiert und gut recherchiert? Rechne mit 200-500 Euro.

Eine Landingpage, die verkauft? 400-1.100 Euro sind realistisch.

Produktbeschreibungen kosten zwischen 30 und 100 Euro pro Stück, abhängig von Länge und Komplexität.

Was ist in diesen Preisen inkludiert? Bei seriösen Textern: Recherche, Keyword-Analyse, Texterstellung, SEO-Optimierung, Korrektur, eine bis zwei Korrekturrunden.

Was kostet extra? Weitere Überarbeitungen (ab der dritten Runde), umfangreiche Zusatzrecherche, Bildauswahl, Content-Strategie-Beratung, WordPress-Einpflege, evtl. auch Email Marketing.

Festpreis oder Stundensatz – was ist besser? Für dich als Kunde ist Festpreis meist die sichere Wahl. Du weißt vorher, was du zahlst. Bei Stundensatz riskierst du böse Überraschungen, wenn der Texter länger braucht als gedacht.

Für den Texter ist Stundensatz manchmal fairer, besonders wenn Projekte unklare Anforderungen haben oder der Kunde viele Änderungswünsche äußert.

Mein Tipp: Kombiniere beides. Festpreis für definierte Leistungen, Stundensatz für zusätzliche Wünsche.

 

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So wählst du den besten Texter für Website aus

Du hast ein paar Kandidaten gefunden. Wie triffst du jetzt die richtige Wahl?

Stell die richtigen Fragen im Erstgespräch:

„Hast du Erfahrung in meiner Branche?“ – Wenn ja, welche Projekte? Zeig mir Beispiele.

„Wie gehst du an ein neues Projekt heran?“ – Ein guter Texter fragt dich Löcher in den Bauch: Zielgruppe, USP, Wettbewerber, Ziele.

„Wie sieht dein SEO-Know-how aus?“ – Nicht nur theoretisch, sondern praktisch. Welche Tools nutzt er? Wie macht er Keyword-Recherche?

„Kannst du mir drei Referenzen zeigen?“ – Und zwar relevante, nicht irgendwelche.

„Wie flexibel bist du bei Änderungen?“ – Manche Texter ticken aus, wenn du was ändern willst. Die willst du nicht.

„Was passiert, wenn ich mit dem ersten Entwurf unzufrieden bin?“ – Ein Profi hat hier eine klare Antwort und einen fairen Prozess.

Ein Testauftrag ist Gold wert. Gib dem Texter eine kleine, bezahlte Aufgabe. Einen Blogartikel, eine Produktbeschreibung. So siehst du ohne großes Risiko, ob die Chemie stimmt und die Qualität passt.

Dein Briefing entscheidet über den Erfolg. Je klarer du kommunizierst, desto besser das Ergebnis. Beschreibe deine Zielgruppe detailliert. Definiere den Ton (professionell? locker? frech?). Gib Länge und Struktur vor. Nenne wichtige Keywords. Teile Links zu Beispielen, die dir gefallen.

Kläre die Rahmenbedingungen schriftlich: Lieferfristen, Zahlungsmodalitäten (50% Anzahlung ist Standard), Anzahl inkludierter Korrekturrunden, Nutzungsrechte, Vertraulichkeit.

Kommunikation sollte reibungslos laufen. Antwortet der Texter schnell? Stellt er Rückfragen, wenn etwas unklar ist? Oder musst du ihm jede Info aus der Nase ziehen?

 

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Freiberufler vs. Agentur vs. KI: Vor- und Nachteile

Du hast grundsätzlich drei Optionen. Welche passt zu dir?

Freiberuflicher Texter: Du arbeitest direkt mit der Person, die schreibt. Persönlicher Kontakt, oft flexibler, meist günstiger als Agenturen. Perfekt, wenn du eine langfristige Zusammenarbeit aufbauen willst.

Nachteile? Wenn der Texter krank wird oder im Urlaub ist, steht dein Projekt still. Keine Vertretung. Und die Qualität hängt komplett von dieser einen Person ab.

Agentur: Du bekommst ein ganzes Team. Strategen, Texter, SEO-Experten, Lektoren. Professionelle Prozesse, Qualitätssicherung, immer jemand erreichbar. Größere Projekte laufen hier oft reibungsloser.

Nachteile? Höhere Kosten, weil mehrere Leute mitverdienen. Manchmal weniger persönlich. Dein Ansprechpartner schreibt nicht selbst, sondern koordiniert nur.

KI-Tools: ChatGPT, Jasper, Neuroflash – die künstliche Intelligenz wird besser. Schnell, günstig, unerschöpflich.

Aber – und das ist ein großes Aber – KI produziert generische Texte ohne Tiefe. Ohne echtes Verständnis für deine Marke, deine Zielgruppe, deine Besonderheiten. KI kann unterstützen, aber nicht ersetzen. Zumindest noch nicht.

Für erste Entwürfe, Brainstorming, Strukturierung? Durchaus nützlich. Für deine finale Website? Definitiv nicht ausreichend.

Meine Empfehlung: Freiberufler für kleinere, laufende Projekte mit persönlicher Note. Agentur für große, komplexe Projekte mit vielen Stakeholdern. KI als Hilfsmittel, nicht als Ersatz.

 

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Häufige Fehler beim Texter für Website finden vermeiden

Lass uns über die Fehler sprechen, die Unternehmer immer wieder machen.

Fehler Nummer eins: Zu günstig buchen. „Ich zahle nur 2 Cent pro Wort“ – und wunderst dich dann über lieblose, fehlerhafte, wirkungslose Texte. Qualität hat ihren Preis. Immer.

Billig-Texter schaden mehr, als sie nutzen. Deine Website wirkt unprofessionell. Google rankt dich nicht. Besucher springen ab. Am Ende zahlst du doppelt: einmal für den schlechten Text, einmal für den Profi, der es neu macht.

Fehler Nummer zwei: Generalisten engagieren. „Ich schreibe über alles!“ ist kein Qualitätsmerkmal. Es bedeutet: „Ich bin in nichts wirklich gut.“

Du brauchst jemanden, der deine Branche versteht. Der deine Zielgruppe kennt. Der nicht erst drei Tage recherchieren muss, um die Basics zu verstehen.

Fehler Nummer drei: SEO-Kenntnisse ignorieren. „Hauptsache schön geschrieben“ reicht nicht. Wenn Google deine Texte nicht findet, liest sie niemand. Ein Texter ohne SEO-Know-how ist im Jahr 2024 nicht zeitgemäß.

Fehler Nummer vier: Unklare Leistungsbeschreibungen. „Ich brauche Texte für meine Website“ – und dann gibt’s böses Erwachen, weil der Texter was anderes darunter verstanden hat als du.

Sei konkret. Wie viele Seiten? Welche Länge? Welche Formate? Was soll inkludiert sein?

Fehler Nummer fünf: Keine Referenzen checken. Du würdest auch keinen Handwerker engagieren, ohne vorher seine Arbeiten zu sehen. Warum beim Texter anders?

Frag nach konkreten Beispielen. Kontaktiere frühere Kunden. Schau dir die Website des Texters an.

Fehler Nummer sechs: Kein klares Briefing. Du gibst dem Texter zwei Sätze Info und erwartest perfekte Ergebnisse. So funktioniert’s nicht.

Je besser dein Briefing, desto besser der Text. So einfach ist das.

 

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FAQ: Texter für Website finden – Die wichtigsten Fragen

Wie viel kostet ein professioneller Website-Texter?

Professionelle Texter berechnen zwischen 50 und 150 Euro pro Stunde oder Fixpreise ab 200 Euro pro Artikel bzw. 1.500-5.000 Euro für komplette Website-Projekte. Der Preis hängt von Erfahrung, Spezialisierung und Projektumfang ab.

Wo finde ich gute Texter für meine Website?

Google-Suche nach spezialisierten Textern, Freelancer-Plattformen wie Content.de, LinkedIn und Xing für professionelle Kontakte, spezialisierte Agenturen oder Empfehlungen aus deinem Netzwerk sind die effektivsten Wege.

Sollte ich einen Freelancer oder eine Agentur beauftragen?

Freelancer eignen sich für kleinere Projekte und laufende Zusammenarbeit – persönlicher und oft günstiger. Agenturen sind besser für große, komplexe Projekte mit mehreren Beteiligten und garantierter Verfügbarkeit.

Welche Qualifikationen braucht ein guter Website-Texter?

Branchenkenntnisse, nachweisbare Erfahrung, SEO-Expertise, Verkaufspsychologie-Kenntnisse, sauberer Schreibstil, Zuverlässigkeit und professionelle Kommunikation sind unverzichtbar. Textproben und Referenzen zeigen die tatsächliche Qualität.

Wie erkenne ich einen schlechten Texter?

Unprofessioneller Auftritt, extrem niedrige Preise, keine Referenzen, Generalisten ohne Spezialisierung, mangelnde SEO-Kenntnisse, schlechte Kommunikation oder viele Rechtschreibfehler sind klare Warnsignale.

Ist KI eine Alternative zu menschlichen Textern?

KI-Tools können unterstützen, aber nicht ersetzen. Sie produzieren generische Texte ohne echtes Verständnis für deine Marke und Zielgruppe. Für professionelle Website-Texte brauchst du weiterhin menschliche Expertise.

Was sollte in einem guten Briefing stehen?

Detaillierte Zielgruppenbeschreibung, gewünschter Ton und Stil, Textlänge, wichtige Keywords, Projektkontext, Links zu Beispielen, konkrete Ziele und Deadline. Je präziser dein Briefing, desto besser das Ergebnis.

Wie lange dauert es, einen Website-Text zu erstellen?

Ein professioneller Blogartikel mit 1.000-1.500 Wörtern braucht 3-5 Tage (inklusive Recherche und Optimierung). Komplette Website-Projekte dauern 2-6 Wochen, abhängig von Umfang und Abstimmungsschleifen.

Muss mein Texter in meiner Nähe wohnen?

Nein, in den meisten Fällen nicht. Remote-Zusammenarbeit funktioniert heute problemlos über Videocalls und E-Mail. Regionale Nähe macht nur Sinn, wenn du persönliche Treffen bevorzugst oder sehr spezifisches lokales Wissen brauchst.

Wie viele Korrekturrunden sind normal?

Ein bis zwei Korrekturrunden sind bei professionellen Textern Standard und im Preis enthalten. Weitere Überarbeitungen werden üblicherweise zusätzlich berechnet. Kläre dies vorab schriftlich, wenn du einen Texter für Website finden möchtest.

 


Dennis Streichert

Seit 5 Jahren betreibt Dennis Streichert mehrere erfolgreiche Online Businesses. Er hat an der DHBW Mannheim Wirtschaftsinformatik studiert und bildet sich seitdem täglich weiter zum Thema Online-Marketing & Business. Seine Vision ist es, kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland bei der Digitalisierung zu helfen. Email Marketing ist hierbei der mächtigste Hebel, um schnell, einfach und günstig den Umsatz zu maximieren.

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